Was ist das Model Context Protocol (MCP) und welchen Zweck erfüllt es?	Es ist ein offener Standard, der Cloud-Code mit externen Tools und Datenquellen verbindet.
Wie unterscheiden sich „Tools“ im agentic AI-Kontext von herkömmlichen KI-Antworten?	Tools ermöglichen Agents Aktionen auszuführen, anstatt nur eine reine Textausgabe zu liefern.
Welche zwei Haupttypen von MCP-Servern gibt es und worin unterscheiden sie sich?	HTTP-Server für Remote-Dienste (Netzwerkverbindung) und STDIO-Server für lokale Prozesse auf dem eigenen Rechner.
Auf welche drei Arten können MCP-Server skopiert (eingeschränkt) werden?	Lokal (nur aktuelles Projekt), benutzerweit (alle Projekte) und projektbezogen via `.mcp.json`.
Welcher Befehl wird verwendet, um MCP-Server hinzuzufügen und zu verwalten?	`claude MCP add` zum Hinzufügen und `/mcp` zur Statusanzeige sowie zum Deaktivieren.
Warum sollten nicht genutzte MCP-Server deaktiviert werden?	Sie belegen dauerhaft Platz im Context Window, auch im Ruhezustand, was den verfügbaren Kontext unnötig reduziert.
Welche Alternative zu MCP bietet sich bei bestehenden CLI-Tools an, um Context zu sparen?	Die direkte Nutzung der CLI oder die Definition eines „Skills“, der bedarfsgerecht in den Context geladen wird.
Was passiert automatisch, wenn MCP-Tools mehr als 10 % des Context Windows belegen?	Claude Code wechselt in den „Tool Search Mode“, der passende Tools erst bei Bedarf dynamisch sucht.
Welchen Vorteil hat die `.mcp.json`-Datei für Entwicklungsteams?	Sie stellt sicher, dass alle Teammitglieder automatisch dieselben MCP-Server konfiguriert haben, da sie im Version Control gespeichert wird.
Wie entscheidet Claude Code, wann ein externes Tool genutzt werden soll?	Es analysiert automatisch die Anfrage und erkennt selbstständig, wann ein verbundenes Tool hilfreich ist, um die Query besser zu verstehen.
